Was Zunft[orte], VinocomWines und das Zunft[netz] besonders macht

Was Zunft[orte], VinocomWines und das Zunft[netz] besonders macht

Über Konzepte kann man lange reden. Einfacher wird es, wenn man zeigt, was drei Dinge im Zusammenspiel besonders macht. Die Zunft[orte], VinocomWines und das Zunft[netz] gehören zusammen, weil sie dasselbe Ziel von drei Seiten verfolgen. Sie verbinden echten, historischen Raum mit moderner digitaler Infrastruktur und schaffen so lebendige Orte als Gegenentwurf zu anonymer Massenware und leeren Innenstädten. Man nennt so etwas einen Dritten Ort, also einen Platz neben Zuhause und Arbeit, an dem Gemeinschaft entsteht.

Zunft[orte], die analogen Begegnungsstätten

Am Anfang steht immer ein realer Ort. Statt neu zu bauen, weckt die Zunft AG historische Gebäude wieder auf, die sonst leer stünden. Die Arminiusmarkthalle in Berlin von 1891 ist das bekannteste Beispiel, und in Rothenburg ob der Tauber soll die alte Schrannenscheune als Zunft[halle] eine ähnliche Rolle übernehmen. Solche Häuser tragen eine Geschichte in sich, und genau die macht sie wertvoll. Unter einem Dach kommt dann zusammen, was sonst getrennt ist. Handel, Manufakturen, Gastronomie, Kultur, Arbeit und Nachbarschaft. Im Mittelpunkt stehen regionale Vielfalt, faire Konditionen für die Händler und die Stärkung des Viertels ringsum. Ein Ort trägt sich nicht über die höchste Miete, sondern über das, was er für die Menschen vor Ort leistet.

VinocomWines, die sensorische Brücke

Unser Weinbereich spielt eine Doppelrolle. VinocomWines hat als reine Onlineplattform für deutsche Qualitätsweine aus Familienweingütern begonnen. An den Zunft[orten] wird daraus etwas, das man mit allen Sinnen erleben kann. Aus dem Bildschirm wird ein Glas. Vor Ort ist VinocomWines so etwas wie eine Weinbotschaft. Es gibt Verkostungen direkt mit den Partnerwinzern und Veranstaltungen rund um Weinbau, Klima und Kultur. Der unkomplizierte Kauf aus tausenden Artikeln über Zunft[werk] und VinocomWines und der persönliche Genuss vor Ort sind kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Sache. Wie eng wir dabei mit den Winzern zusammenarbeiten, zeigt etwa die Partnerschaft rund um das Weingut Dr. Heigel.

Zunft[netz], das digitale Nervensystem

Was das Ganze zusammenhält, ist das Zunft[netz]. Man kann es sich als Nervensystem eines Ortes vorstellen. Ein leistungsfähiges WLAN wird mit einer eigenen Cloud-Plattform gekoppelt, und darüber sind auf einmal alle miteinander verbunden. Kunden und Besucher, Händler, Erzeuger, Gastronomen, Eventveranstalter und Mieter. Der eigentliche Wert entsteht aus dieser Vernetzung. Über gemeinsame Bestellsysteme, Vermarktungstools und digitale Schnittstellen lassen sich Ressourcen teilen, gemeinsame Projekte anstoßen und neue Services entwickeln, die am Ende auch Umsatz bringen. Ein kleiner Stand erhält so eine Reichweite und eine Technik, die er allein nie hätte. Genau deshalb darf ein Ort, der kleine Erzeuger fair behandeln will, seine Digitalisierung nicht ganz aus der Hand geben.

Was am Ende dabei herauskommt

Zusammen machen diese drei Elemente aus einem gewöhnlichen Einkauf ein Gemeinschaftserlebnis, das digital unterstützt wird und trotzdem nie kalt wirkt. Der reale Ort gibt den Rahmen, VinocomWines bringt Genuss und Wissen hinein, und das Zunft[netz] hält alles zusammen. Was dabei entsteht, ist mehr als die Summe der Teile. Es stärkt die Identität und die Wirtschaftskraft einer ganzen Region.

Sie möchten mehr erfahren oder selbst Teil davon werden, ob als Erzeuger, Händler oder Partner? Dann sprechen Sie direkt mit Christoph Hinderfeld, telefonisch unter +49 151 15307908 oder per Mail an c.hinderfeld@zunftag.com. Am schönsten wäre es natürlich bei einem guten Glas Wein.