Work-Life-Blending - Das Büro in der Markthalle

Work-Life-Blending - Das Büro in der Markthalle

Das klassische Büro hat ausgedient, das Homeoffice macht einsam. Die Zukunft der Arbeit findet an „Dritten Orten“ statt. Warum Markthallen die perfekten Co-Working-Spaces sind und wie sich Arbeit und Genuss verbinden lassen („Work-Life-Blending“).

Laptop und Latte Macchiato

Früher trennte man Arbeit und Freizeit strikt. Heute verschwimmt das (Blending). Kreative, Freelancer und Start-ups suchen Orte, die inspirieren. Eine Markthalle bietet genau das: W-LAN, guten Kaffee, lebendige Atmosphäre und die Möglichkeit zum Networking beim Mittagessen. Es ist die Evolution des Kaffeehauses zum Arbeitsplatz. Man ist produktiv, aber nicht isoliert.

Coworking in der Zunft[halle]

In der Arminiusmarkthalle sieht man es täglich: Tagsüber sitzen Menschen mit Laptops an den Tischen, führen Gespräche oder schreiben Konzepte. Abends klappt der Laptop zu und das Weinglas kommt auf den Tisch. Der Raum passt sich dem Rhythmus des Tages an. Auch für unsere kommenden Standorte wie die Schrannenscheune denken wir Arbeit und Leben zusammen. Wir schaffen Zonen, in denen man verweilen und wirken kann.

Die Pause als Qualitätsmerkmal

Wer gut arbeitet, muss gut essen. Der Vorteil des „Markthallen-Büros“ liegt auf der Hand: Statt Kantinenfraß gibt es frische, regionale Küche direkt vom Stand nebenan. Und für das Homeoffice liefert Zunft[Werk] die nötige Nervennahrung: Hochwertige Snacks und Weine (via VinocomWines) für den Feierabend, die dir das Gefühl geben, den Tag nicht nur „abgearbeitet“, sondern gelebt zu haben.