Klassische Aktien oder Fonds sind abstrakt. Sie sind Zahlen auf einem Bildschirm. Wer in Zunft[orte] oder Projekte unserer Partner investiert, erhält etwas, das in der Finanzwelt selten geworden ist: Einen Bezug zum Anfassen. Wir nennen das die „emotionale Dividende“.
Mehr als nur Zinsen
Natürlich ist das Ziel einer Investition auch die finanzielle Wertsteigerung. Doch bei der Tokenisierung von genussorientierten Projekten – seien es die Zunft[hallen] oder die Wein-Investments unseres Partners VinocomWines – kommt eine zweite Ebene hinzu: der Utility-Aspekt (Nutzen).
Investoren in unsere Projekte sind keine anonymen Geldgeber, sie sind Teil der Zunft-Familie. Das Token-Modell ermöglicht es uns, Benefits direkt an das Investment zu koppeln. Denkbar sind Szenarien wie:
-
Exklusiver Zugang: Einladungen zu Pre-Openings neuer Hallen in Dortmund oder Rothenburg.
-
Mitsprache: Voting-Rechte bei bestimmten Entscheidungen zur Hallengestaltung.
-
Vorteile vor Ort: Rabatte auf den Mittagstisch in der Arminiusmarkthalle oder Vorkaufsrecht bei limitierten Editionen im Zunft[Werk] Shop.
Vom Anleger zum Botschafter
Diese Form der Beteiligung verändert die Beziehung zum Objekt. Du bist nicht mehr nur Gast in der Markthalle, du bist Miteigentümer. Wenn du Freunde zum Essen in die Halle mitbringst, lädst du sie quasi in dein „eigenes“ Wohnzimmer ein. Diese emotionale Bindung ist der Kern unserer Philosophie. Tokenisierung ist für uns nicht nur ein Finanzinstrument, sondern ein Werkzeug zum Community-Building. Es verbindet den digitalen Wertspeicher mit dem analogen Genuss.