Inflation, schwankende Börsenkurse, unsichere Währungen. In Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen suchen Anleger den „Safe Haven“. Die Geschichte zeigt: Sachwerte (Real Assets) sind der beste Anker im Sturm. Warum Zunft[hallen] und Wein mehr sind als Liebhaberei.
Die Flucht in die Substanz
Geld auf dem Konto verliert durch Inflation an Kaufkraft. Ein historisches Gebäude oder ein eingelagerter Spitzenwein hingegen sind physisch existent. Sie können nicht „weggedruckt“ werden wie Papiergeld.
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Immobilien: Die Arminiusmarkthalle hat Weltkriege und Währungsreformen überstanden. Menschen müssen immer essen und sich begegnen. Diese Nutzungskonstanz macht Markthallen zu einem konservativen, aber sehr stabilen Investment.
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Wein: Wie unser Partner VinocomWines aufzeigt, korreliert der Markt für Fine Wine kaum mit dem Aktienmarkt. Wein wird getrunken, das Angebot wird also mit der Zeit knapper, während der Wert reift.
Tokenisierung macht Sachwerte liquide
Das historische Problem bei Sachwerten war ihre Schwerfälligkeit (Illiquidität). Man kann nicht mal eben „ein Zimmer“ verkaufen, wenn man Bargeld braucht. Tokenisierung löst dieses Dilemma. Du investierst in einen stabilen Sachwert (z.B. die Substanz der Schrannenscheune), bleibst aber durch die Handelbarkeit der Token flexibel. Es ist die Kombination aus der Stabilität von „Betongold“ und der Flexibilität eines Bankkontos.
Ein Portfolio zum Anfassen
Bei Zunft[Werk] geht es um Werte, die bleiben. Ob handwerkliche Produkte im Shop oder Anteile an den Hallen selbst: Wir setzen auf Qualität statt Quantität. In einer volatilen Welt bieten wir Investments, die man besuchen, anfassen und im Falle unserer Partner sogar trinken kann. Das ist Werterhalt mit Genussfaktor.